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30 Überzeugungen, die zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstwert führen

Was ist, ist eine Tatsache - egal was mir andere Menschen, die Werbung oder meine Lebensumstände kommunizieren wollen/wollten.

Selbstgewählte Blindheit für Tatsachen macht diese Tatsachen nicht wahrer - auch nicht die Tatsache, dass ich das schon habe, was ich mir wünsche. (Achtung: Beim Gesetz der Anziehung ist es so, dass dieses größtenteils über unbewusste Gedanken und Gefühle funktioniert, hier geht es also nicht darum, was wir glauben, sondern was wir selbst schon in uns haben). Tatsachen zu akzeptieren und auf das Gefühl, gewünschte Dinge zu besitzen, hinzuarbeiten, führt mit viel größter Wahrscheinlichkeit zu Erfolg als das Gegenteil zu tun.

Durch das, was wir in meinen ersten 7 Lebensjahren gesehen haben, haben sich Dinge in unserem Gehirn gefestigt, die unsere Wahrnehmung heute steuern können (egal wie viele Menschen uns das ausreden wollen).

Das Universum ist unendlich groß (ist nicht bewiesen aber es ist immerhin so groß, dass man diese Überzeugung annehmen kann).

Die meisten Menschen haben ein eher schwaches Selbstbewusstsein (unabhängig davon wie viel Wahrheit dran ist ;-)) Es lohnt sich also, ihnen liebevoll entgegenzutreten.

Jeder Mensch hat als Mensch den gleichen Wert.

Ich muss die Verantwortung für mein Leben übernehmen, ich muss es also schaffen, anderen weniger die Schuld zu geben, was nicht bedeutet, dass ich mir selbst die Schuld geben muss.

Ich muss es schaffen, die Liebe weniger auf Objekte und mehr auf mich und Menschen zu richten.

Wenn ich anderen oder mir selbst die Verantwortung für alles auf der Welt gebe, ist das viel besser als die Verantwortung etwas übernatürlichem oder "nicht Greifbarem" zu geben. (in der esoterischen Szene oft nicht vorzufinden)

Ich muss es schaffen, eine gewisse Zeit auf meine Bedürfnisse zu verzichten und in dieser Zeit an mir selbst arbeiten.

Einsamkeit ist nichts bedrohliches, sondern wird mir dabei helfen, stärker zu werden und langfristig glücklich zu werden.

Anerkennung ist nur wertvoll, wenn sie langfristig anhält.

Ich brauche nichts Neues oder gesellschaftlich Anerkanntes haben, sondern etwas, was mich wirklich glücklich macht. (minimalistisch leben ist gut)

Meine Wahrnehmung wird durch meine unbewussten Gedanken und Gefühle beeinflusst. Ich kann also Dinge, die im Widerspruch zu meinen Überzeugungen stehen, nicht sehen oder wahr haben.

Ich darf mich nicht zu sehr mit meinem Körper und mit meinem Beruf identifizieren.

Ich darf mich nicht mit meinen Problemen identifizieren, sonst werden sie nicht weniger. Dennoch muss ich sie annehmen und akzeptieren, dass sie gerade da sind.

Ich kann nur weiter kommen, wenn ich mich und meine Situation annehme und akzeptiere - in dem Bewusstsein, dass ich sie in der Zukunft dann auch dadurch gut ändern kann.

Ich bin einzigartig, weil ich Stärken und Schwächen habe, die mich von den meisten abheben und die ich nutzen sollte. 

Meine Schwächen zu stärken bringt mir meistens nicht mehr als sie zu akzeptieren und meine Stärken zu stärken.

Ich muss meine Stärken und Schwächen irgendwie akzeptieren, um erfolgreich und glücklich zu sein.

Ich komme an die Menschen und Umstände, die ich mit meinen Gedanken und Gefühlen anziehe.

Ich muss erkennen, wo mich Glaubenssätze aus meiner Kindheit daran hindern, voranzukommen, wenn ich nicht vorankomme.

Nicht die Menge der Informationen ist entscheidend, sondern ob sie mich und andere weiter bringt. 

Ich kann etwas, was andere nicht können. Etwas, was mir Spaß macht und mit dem ich anderen helfen kann.

Es gibt da etwas in mir, dass immer alles sehr schnell haben will und sich bedroht fühlt, wenn ich es nicht schnell bekomme. 

Ich muss nicht perfekt sein, sondern echt sein, wenn ich glücklich werden will.

Ich bekomme, was ich glaube verdient zu haben, wenn ich mein bestes gebe und anderen Menschen auf eine Weise helfe, die zu mir passt.

Ich muss nichts Neues erschaffen, um viel zu erreichen, ich muss einfach tun, was ich sehr gut kann, was ich wirklich gerne tue und mein bestes geben.

Wissen kann ich erwerben und durch Bewusstsein im Hier und Jetzt erzeugen.

Wertvorstellungen, die das Leben fördern sind Wertvorstellungen überlegen, die Leben gefährden.

Der Mensch ist kein Besitz irdischer Dinge, wie Gemeinde, Kirche, Staat, Gesellschaft oder anderen Menschen. Mitgliedschaften sollten immer freiwillig eingegangen werden und dazu dienen, Menschen in irgendeiner Weise voran zu bringen.

Selbstaufopferung ist nutzlos, meine Bedürfnisse sind wichtig, wenn sie mir und anderen helfen.

Ich habe das Recht darauf, ich selbst zu sein und das zu tun, was ich gerne tue - sofern es auch anderen in irgendeiner Form helfen kann.

Was mir helfen wird (und vielleicht auch glücklich macht) ist bereits vorhanden - ich kann es nur noch nicht sehen und/oder annehmen.

Wahren Erfolg erntet man nur, wenn man langfristig an einer Sache dran bleibt.

Beziehungen, die auf den Austausch von Werten (bzw. auf Werten) basieren, sind denen überlegen, die darauf basieren, dass sich einer aufopfert. Hier Beziehungstipps). Das gleiche Trifft auf auf Berufe zu.

Hier sind noch 3 weitere Beiträge, die neue Denkanstöße für mehr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl geben können:

Extrinsiche und Intrinische Motivation im Leben

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