Achtung: Einzelne Beiträge in diesem Blog werden aktualisiert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder ganz oben erscheinen.

Wie kann man ein besseres Leben führen? 14 Tipps um besser leben zu können

Wenn wir mal ehrlich sind, hat doch jeder von uns einmal dieses Gefühl gespürt, dass man ein besseres Leben führen möchte, weil irgendwas in unserem gegenwärtigen Leben fehlt. Vielleicht ist es ein Partner, eine stimmigere berufliche Tätigkeit oder mehr Sinn im Leben

Diese Gefühle sind völlig normal. Nirgendwo in unserer Gesellschaft lernen wir etwas über Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein und wie man sich selbst besser kennen lernt. Im Gegenteil. An jeder Ecke werden uns Lügen darüber eingetrichtert, wie wir und die Welt wirklich funktionieren. Die wahrscheinlich größte Lüge ist, dass wir im Leben etwas brauchen, um uns vollständig und wertvoll zu fühlen. Das kann kurzzeitig funktionieren, langfristig werden wir dieses Gefühl, dass uns etwas fehlt, weiterhin fühlen - egal, ob wir Arzt geworden sind und uns einen Mercedes leisten können. 

In diesem Beitrag möchte ich dir die besten Tipps auf den Weg geben, die dir dabei helfen können, ein besseres Leben führen zu können.

Tipp #1: Schließe Frieden mit deiner Situation

Wenn wir ein besseres Leben führen wollen, bedeutet das meist, dass wir mit unserer derzeitigen Situation aus irgendwelchen Gründen nicht zufrieden sind. Wenn wir ein gesundes Selbstbewusstsein haben, wissen wir auch ungefähr, wo unsere Baustellen sind. Vielleicht ist der Job oder die Partnerschaft nicht mehr stimmig. Oder wir wollen neue Hobbies ausprobieren, wissen aber noch nicht so genau, was zu uns passt. 

Bevor wir etwas langfristig verändern können, müssen wir unser gegenwärtiges Leben, welches wir verändern wollen, bedingungslos annehmen. Vielleicht haben wir vieles bereits satt und möchten es so schnell wie möglich irgendwie ändern. Wenn wir jedoch den Dingen, die wir haben, zu wenig Wertschätzung entgegenbringen, werden wir mentale Blockaden aufbauen. Diese Blockaden erschweren es uns unglaublich stark, zu erkennen, was wir wirklich wollen, und sie verhindern, dass wir das Alte loslassen können.

Am einfachsten können wir Frieden mit den Dingen schließen, wenn wir uns klar machen, dass nicht die Dinge das Problem sind, sondern unsere Gedanken. Wir selbst haben die Dinge, die uns stören, in unser Leben gezogen, und zwar durch Gedanken, wie Überzeugungen, oder Gefühle, wie unser Selbstwertgefühl, die wir uns gar nicht bewusst waren. Diese Gedanken haben unsere Wahrnehmung und unser Verhalten maßgeblich beeinflusst. Dann ist es wichtig, dankbar für jene Dinge zu sein, die sich derzeit in unserem Leben befinden. Auch an den Dingen, die uns stören, können wir Gründe für die Dankbarkeit aufschreiben. 

Ganz wichtig: Das bedeutet nicht, dass wir uns mit den unschönen gegenwärtigen Dingen zufrieden geben müssen. Bevor wir sie jedoch verändern können, müssen wir sie 100% annehmen und akzeptieren, dass wir sie durch unsere vergangenen Gedanken, Gefühle und Handlungen zugelassen/unterlassen haben.

Natürlich ist auch klar: Fall es ernsthafte Probleme gibt, die schnell gelöst werden sollten (wie zum Beispiel Gewalt in einer Partnerschaft), sollte sich natürlich sofort professionelle, beratende Hilfe geholt werden.

Tipp #2: Arbeite an deinem Selbstwertgefühl

Meiner Meinung nach ist unser Selbstwert extrem wichtig, um ein besseres Leben führen zu können. Selbstwert ist ein zentraler Begriff in der klinischen Psychologie. Er bedeutet, dass wir das Gefühl, wie viel wir wert sind, nicht von Dingen in unserem Leben abhängig machen. Dinge in unserem Leben sind zum Beispiel: Aussehen, Körper, Beruf, Leistungen, Intelligenz oder auch Beziehungsstatus. Das ist deshalb so wichtig, weil die Dinge in unserem Leben bzw. wie viel Glück sie uns im Endeffekt bringen, ein direktes und unmittelbares Resultat aus unserem Selbstwertgefühl ist. Zudem fällt es uns, mit einem niedrigen Selbstwertgefühl, sehr viel schwerer zu erkennen, was wir wirklich wollen und wer wir selbst eigentlich wirklich sind. Und genau das ist es doch im Endeffekt, wodurch wir ein besseres Leben aufbauen können und endlich glücklich werden.

Um bessere (oder gewünschte) Lebensumstände zu erhalten und vor allem langfristig halten zu können, bedarf es daher ein starkes Selbstwertgefühl.

Der erste Schritt zu einem stärkeren Selbstwert ist, zu erkennen, wo wir unser Selbstwertgefühl stark von schneller Bestätigung durch andere Menschen und Ergebnissen im Leben abhängig machen. Weiterhin ist es wichtig zu erkennen, wo wir durch Ablehnung schnell Gefühle der Unvollständigkeit und Minderwertigkeit verspüren. Versuche, genau diese Dinge anzunehmen und zu lieben. Das gelingt durch viele Techniken. Die einfachste ist es, das Gefühl der Liebe und Dankbarkeit für genau das immer wieder zu wiederholen. Dann ist es auch wichtig, deine Stärken und Schwächen zu finden. Deine Schwächen solltest du akzeptieren. Deine Stärken kannst du weiter stärken.

Im Endeffekt geht es beim Selbstwertgefühl darum, sich selbst zu erkennen, anzunehmen und auch auf eine gesunde Weise zu lieben. Wie kann man beginnen, sich zu lieben? Indem man sich auf die positiven Seiten des eigenen Daseins konzentriert und die negativen annimmt und sich auch dafür mag. Dazu kann man sich ein Tagebuch besorgen, in das man täglich 10 Dinge schreibt, für die man dankbar ist, die man gut gemacht hat und die man an sich selbst mag und wertschätzt. Gerade in Bereichen, in denen es gerade nicht so gut läuft ist das sehr wichtig, um ein besseres Leben aufzubauen. Konzentriere dich dabei auf Dinge, die mehr oder weniger naturgegeben sind, wie zum Beispiel deine Familie oder dein Sinn für Humor, weniger Dinge, für die du hart arbeiten musstest.

Tipp #3: Denke nicht zu kurzfristig

Die meisten von uns sind sich gar nicht darüber bewusst, welche mächtige Kraft ihre Gefühle und Handlungen ständig steuert. Unsere Triebe. Dabei handelt es sich nicht unbedingt, um sexuelle Triebe, sondern vor allem um Triebe, die unser Leben in der Steinzeit gesichert haben. Dazu gehört zum Beispiel der Nahrungstrieb. Genau diese Triebe haben uns auch heute noch in manchen Situationen unter Kontrolle, sofern wir sie nicht bewusst erkennen. Diese Triebkraft sorgt vor allem dafür, dass wir zu kurzfristig denken und zu stark von Feedback aus der Umgebung abhängig sind. Beispiel dafür ist das Körperfett abnehmen. Natürlich gab es in der Steinzeit so gut wie kein Übergewicht und die Menschen damals mussten stets kurzfristig denken. "Wo bekomme ich die nächste Nahrung her." Auch heute leiden viele Menschen an dieser kurzfristig denkenden Triebkraft, die sie daran hindert, langfristig an Zielen und Wünschen festzuhalten. Eine innere Stimme flüstert ihnen ständig ein: "Wenn es jetzt nicht klappt, klappt es niemals." oder "Das funktioniert nicht mehr, weil es schon zu viele machen." Genau diese Stimmen wollen immer Lust gewinnen und Unlust vermeiden. 

Um ein besseres Leben führen zu können in Bereichen, in denen wir derzeit noch Probleme haben, müssen wir oft auf langfristige Ziele hinarbeiten. Bei sehr vielen Zielen brauchen wir Monate bis einige Jahre. Selbst bei der Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit und Verbesserung unseres Lebens, sollten wir unbedingt Jahre einplanen. Dabei müssen wir bei Methoden bleiben, die wissenschaftlich erwiesen funktionieren und nicht ständig auf neue Züge aufspringen, die schnellere Zielerfüllung versprechen - außer dann, wenn sie 100% funktionieren. 

Wir müssen diese Stimmen unserer Triebe erkennen und hinterfragen. Das reicht bereits meist, um sie immer leiser werden zu lassen.

Tipp #4: Authentische Ziele setzen

Um ein besseres Leben aufbauen zu können, müssen wir wissen, in welche Richtung es gehen soll. Dazu brauchen wir Ziele, auch wenn wir jetzt noch nicht wissen, wie wir sie erreichen können. Ziele erstellt man sich aus Wünschen, die wiederum im Einklang mit unseren Werten und Stärken stehen. 

Um unsere Wünsche zu finden, dürfen wir nicht zu rational an die ganze Sache rangehen. Das einzige, was wir wissen sollten ist, was uns wichtig im Leben ist, wenn alles möglich wäre. Ist es vielleicht die Freiheit zu tun, was du willst, ohne einen Chef zu haben? Ist es vielleicht der Kontakt mit vielen Menschen oder Tieren? Ist es vielleicht sogar das Abenteuer oder die Ordnung. Welche Werte geben dir einen Sinn im Leben? Bei mir persönlich ist es zum Beispiel ganz klar die Freiheit. Was begeistert dich wirklich und worauf würdest du hinarbeiten, wenn alles möglich wäre?

Du musst nicht wissen, wie du es bewerkstelligen kannst. Fang nun an, wie ein Kleines Kind zu träumen und überlege dir genau, was du von Herzen gerne hättest, wenn alles möglich wäre - und nicht, was bei anderen gut ankommt oder was man nun einmal tun muss, um etwas im Leben zu erreichen. Privat und auch Beruflich. Nur, wenn du es schaffst, deinen Verstand abzuschalten und auf dein Gefühl zu hören, kannst du rausfinden, in welche Richtung es dich zieht. Achte auch darauf, dass die Wünsche aus einer intrinsischen Motivation entspringen. Wenn du einige Jahre keine Anerkennung auf dem Weg zur Erfüllung deiner Wünsche bekommst, würdest du sie trotzdem umsetzen? Das heißt nicht, dass es so kommen muss aber wenn ja, dann ist es ein echter Wunsch, der aus deinen Herzen kommt. Zudem sollte der Wunsch nicht nur dir sondern auch anderen Menschen in irgendeiner Form einen Nutzen bringen.

Also: "Wenn ich alles haben und sein könnte, was ich im Leben will und es keine Grenzen geben würde, was wäre das dann?" Keine Limits, keine Grenzen. Das ist wichtig für diese Aufgabe. Träume wie ein kleines Kind und schreibe 15 Minuten alles auf, was dir einfällt. Das kannst du oft wiederholen und nebenbei vielleicht entspannende Musik laufen lassen und dich an einen besonderen Ort begeben.

Okay. Nun hast du eine Reihe von Träumen. Ordne Sie in Lebensbereiche, wie zum Beispiel Beziehung, Beruf und Hobbie ein. Picke dir daraus die 4 wichtigsten Träume raus, wie zum Beispiel ein Musikinstrument lernen und in einer Band spielen. Wandle sie in Ziele um und die Ziele wiederum in Zwischenziele. Dein Ziel muss positive, spezifisch, erreichbar (bzw. angemessen), messbar und  terminiert sein. Hier mehr dazu. Stelle dir nun vor, wie du deine Ziele erreicht hast, wie sich das anfühlt und arbeite drauf hin. Durch den Weg zur Erreichung wahrer Ziele wirst du bereits ein viel besseres Leben aufbauen können.

Tipp #5: Transzendenz

Es gibt immer noch viele Flacherde-Anhänger, die behaupten, dass die Erde eine Scheibe sei und, dass das Universum gar nicht existiert. Viele Gesetze, wie das Gesetz von Ursache und Wirkung oder das Gesetz der Gegensätze sprechen jedoch dagegen. Auch das Gesetz der Anziehung, welches in vielen spirituellen Büchern als Wunder-Waffe vorgestellt wird, ist wissenschaftlich belegt. Im Leben eines Menschen macht es sich vor allem durch die Wahrnehmung bemerkbar. Je nachdem, was wir (unbewusst) denken und fühlen, nehmen wir zunehmend war, werden wir uns bewusst. Dies ist ein Prozess, wie fast alles im Leben. Das Gesetz der Anziehung macht sich also in unserem Leben vor allem durch unsere Psyche bemerkbar. Je nachdem, was wir unbewusst denken und auch fühlen, werden wir uns bewusst. Die Herausforderung bei vielen Menschen ist jedoch, dass sie eine zu negative Meinung über sich selbst haben (Selbstwertgefühl) und sich deshalb auf diesem Weg immer wieder selbst sabotieren.

Religionen, wie das Christentum, besagen, dass Gott in unserem Leben durch Vermittler Jesus wirkt. Gerade wenn es um das Akzeptieren des JETZT geht und ein schwaches Selbstwertgefühl vorliegt, ist es besser, einer Religion anzugehören. 

Egal ob Gesetz der Anziehung, Gott arbeiten wir mit einer Kraft zusammen, an die wir uns wenden können. Eine Kraft, die uns liebt. Genau das hilft uns ungemein, psychisch stabil zu werden, mehr zu uns selbst zu finden, mehr Sinn im Leben zu bekommen und vor allem Hoffnung in schweren Zeiten zu erhalten. 

Religion oder Spiritualität ist also extrem wichtig, wenn wir ein besseres Leben führen möchten. Jeder, der Probleme im Leben hat oder einfach mehr vom Leben möchte, sollte Spiritualität oder eine Religion, wie das Christentum, zum wichtigen Teil seines Lebens machen.

Tipp #6: Geld richtig investieren

Geld ist Energie. Wo wir die Energie investieren, das wird mehr. Wenn wir also Geld ständig in Dinge investieren, die uns unseren Zielen nicht näher bringen, wie sinnloser Konsum, können wir kein besseres Leben führen. Achte also genau darauf, wo du dein Geld investierst.

Wenn du zum Beispiel glücklicher und selbstbewusster werden willst, werden dich Investitionen in Markenklamotten nicht weiter bringen. Investiere dann das Geld in seriöse Angebote, die dir in diesen Bereichen helfen können. Auch ein Hobby, das dir dabei helfen kann, selbstbewusster zu werden, wie ein Instrument lernen, kann dir helfen. Genauso ist es mit anderen Bereichen, wie der Ausbau eines Geschäfts. Mache dabei aber nicht den Fehler, deine Kohle ohne es zu bemerken, in Betrug zu stecken oder in Dinge, die dich nicht weiter bringen. Im Bereich Selbstbewusstsein stärken sind das zum Beispiel esoterische Angebote oder sehr, sehr viele Spirituelle Produkte. Im Bereich Abnehmen sind es oft Pillen und Pulver, die dich nicht weiter bringen. Oft ist das Geld am besten in eine professionelle Beratung investiert, wenn es darum geht, sein Leben zu verbessern.

Investiere dein Geld weise in Richtung der Veränderung, die du in deinem Leben anstrebst.

Tipp #7: Freunde und Kontakte

Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht meistens Menschen um sich herum, um glücklich zu werden. Hierbei spielt aber nicht unbedingt die Anzahl der Freunde eine Rolle, sondern die Qualität der Freunde. Wir Menschen besitzen Spiegelneuronen, die Lieber 3 sehr gute Freunde, die man wirklich mag und mit denen man sich versteht als 20 Freunde, die uns im Leben behindern und runter ziehen. 

Zudem kann man sagen, dass ein soziales Umfeld Glücksförderlich ist aber niemals als Ursache gesehen werden darf, ein besseres Leben aufzubauen. Ursache sind immer unsere eigenen Gedanken und Gefühle und vor allem unser Selbstwertgefühl. Wenn du dich also derzeit in Anwesenheit von Freunden befindest, die dich im Leben behindern oder sogar ärgern, nimm eine vorübergehende Einsamkeit in Kauf. In dieser Zeit kannst du an deinem Selbstbewusstsein arbeiten und dir zunehmend bewusst werden, welche Menschen du wirklich in deinem Leben haben möchtest.

Tipp #8: Dankbarkeit praktizieren

Alle großen Religionen lehren uns, dass wir dankbar sein sollten. Warum? Weil auch die Dankbarkeit eine Emotion ist, die mehr von dem in unser Leben zieht, wofür wir dankbar sind. Vielleicht nicht sofort aber auf jeden Fall langfristig. Es funktioniert immer.

Schreibe also jeden Tag viele Dinge auf, für die du dankbar bist, um ein besseres Leben führen zu können. Das können einfache Sachen sein, wie zb. deinen Job, deine Kinder oder alleine die Tatsache, dass du in deiner Wohnung wohnst und nicht auf der Straße oder in einem Land, wie Nordkorea. Vielleicht sieht dein Leben jetzt noch nicht so aus, wie du willst. Wisse aber, dass es sich nur durch eine dankbare Haltung verändern kann und niemals, indem du gegen die jetzige Situation ankämpfst. Die Dankbarkeit ist der schnellste Weg zum Glücklich sein.

Tipp #9: Ein paar kleine Tipps um ein besseres Leben zu führen

  1. Schaue vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen keine Nachrichten, sondern höchstens Entspannungsmusik. Stelle dir in dieser Zeit immer positive Dinge, die du dir in deinem Leben wünschst oder für die du bereits dankbar bist, vor.
  2. Öfter mal spazieren gehen hilft nachweislich dabei, den Kopf freier zu kriegen, Energie zu tanken und das Essen besser zu verdauen. Gerade ein Spaziergang in der Natur wirkt sich positiv auf unsere Psyche aus.
  3. Ernähre dich lecker aber gesund. Achte darauf, weniger Kohlenhydrate und mehr Ballaststoffe und Eiweiße zu verzehren. Mehr Obst und Gemüse und weniger Snacks und Süßigkeiten.
  4. Trinke mindestens 2-3 Liter Wasser am Tag. Durch das Wasser kommt der Stoffwechsel in Schwung, weil mehr Nährstoffe in die Zellen transportiert werden kann
  5. Richte dir deine Wohnung und Arbeitsplatz gemütlich ein. Mach es dir flauschig und warm in deiner Bude. 
  6. Nutze das Internet und das Fernsehen weniger um dich abzulenken und um nichts zu verpassen und mehr um dich in Bereichen, die dich wirklich interessieren, weiter zu bilden. Filmabende mit Freunden sind natürlich nicht gemeint, denn diese sind was Schönes.
  7. beschäftige dich so wenig wie möglich mit negativen Nachrichten und Informationen, dafür mehr mit deinen Hobbies und Dinge, die dich glücklich machen und dich und andere weiter bringen
  8. Miste Dinge, die du nicht mehr brauchst, aus, um Freiraum, auch in deinem Kopf, zu schaffen (minimalistischer leben)
  9. Einmal pro Tag sollten wir zu uns selbst finden, gerade wenn wir viel Stress haben. Das kann man unter anderem durch Entspannungstechniken, wie Autogenes Training oder Meditation. Manche Menschen schaffen es bereits dadurch, dass sie ein Hobby praktizieren, durch das sie die Welt ausschalten, im Hier und Jetzt sind und ihre Gedanken zur Ruhe kommen lassen.
  10. Um stressfreier zu werden und mehr Halt im Leben zu finden, helfen auch Rituale. Überlege dir also ein gesundes Ritual für den Morgen und für den Abend. Das sind Handlungsabfolgen, die immer gleich sind. 
  11. Wisse, wie du deine Emotionen schnell ändern kannst. Falls du dich mal frustriert, geärgert oder entmutigt fühlst, dann wirst du dadurch aufgrund des Gesetz der Anziehung wieder gleichartige Dinge in dein Leben ziehen und deine Wahrnehmung wird sich ändern. Das wird es dir erschweren, an Zielen fest zu halten und ein besseres Leben zu führen. Deshalb lege dir Techniken bereit, die negative Emotionen neutralisieren. Das kann Musik sein, irgendwelche Gegenstände oder auch psychologische Techniken, wie Gebete oder EFT.