Beziehungsprobleme haben meistens diese typischen Ursachen + Lösung!

Beziehungsprobleme haben meistens 3 entscheidende Ursachen. Mangelndes Selbstwertgefühl, negative Programmierungen im Unterbewusstsein (aus der Kindheit) oder eine psychische Störung. Meistens trifft das Problem Nummer 1 in Verbindung mit der Problematik zwei zu.

Leider führt das mangelnde Selbstwertgefühl bereits vor einer Partnerschaft dazu, dass wir uns einen Partner aussuchen, mit dem Probleme in der Beziehung vorprogrammiert sind. Negative Programmierungen aus der Kindheit und dadurch entstandene Bindungsängste können dazu führen, dass wir eine Partnerschaft gar nicht eingehen können oder diese sabotieren. Oft macht sich aber der mangelnde Selbstwert einer Person gerade dadurch in einer Beziehung bemerkbar, dass die betroffene Person unbewusst versucht, die Beziehung zu sabotieren.

Beziehungsprobleme: Schauen wir uns doch einmal die 3 Ursachen für Probleme in der Beziehung genauer an.

Die Wurzel der meisten Beziehungsprobleme ist ein mangelndes Selbstwertgefühl. Betroffene fühlen sich (meist unbewusst) minderwertig. Sie funktionieren im Leben und wissen nicht so richtig, wer sie sind und was sie wirklich vom Leben wollen. Dennoch treten sie sicher auf und sich perfektionistisch und können ihre Gefühle manchmal schwer kontrollieren. Manchmal kommt es auch vor, dass sie sehr unsicher sind und sich nichts trauen. In beiden Fällen sabotieren sie dadurch ihre Beziehung. Das kann durch Eifersucht, mangelnde Kommunikation oder Fremdgehen passieren. Auch ist mangelndes Selbstwertgefühl meistens der tiefe Grund für den Konsum von Alkohol und Drogen.

Negative Erfahrungen in der Kindheit können zu zahlreichen Verhaltensmustern führen. Manche Psychiater nenne  das "Inneres Kind". Wenn man zum Beispiel eine schmerzliche Trennung in der Kindheit erlebt hat oder irgendwie erleben musste, dass man anderen nicht trauen darf, kann das zu Beziehungsängsten kommen. Diese Angst vor Beziehungen zeichnet sich dadurch aus, dass Betroffene verschiedene Ängste in oder vor einer Partnerschaft haben. Hier mehr Informationen dazu.

Aber auch unbemerkte psychische Störungen können dazu führen, dass Beziehungsprobleme, wie extreme Eifersucht und ständiges Fremdgehen, auftreten. Manche Menschen sind sehr perfektionistisch und kreisen ängstlich um sich selbst und wollen keine Fehler machen. Andere wiederum leiden unter Narzissmus und sind extrem egoistisch, neidisch auf andere werten den Partner in einer Beziehung erst auf und dann extrem ab. Vor allem Frauen haben selten eine Borderline Persönlichkeitsstörung, die sich dadurch auszeichnet, dass starke Stimmungsschwankungen und Angst vor dem Verlassen werden vorliegt. Findet man sich in diesen Problemen in der Beziehung wieder, sollte man unbedingt mit einem Psychotherapeuten oder ausgebildeten Heilpraktiker oder Coach über die Situation sprechen.

Beziehungsprobleme lösen

Das Lösen von Problemen in der Beziehung fängt immer bei einem selbst an. Am besten geht man nach dem Ausschlussprinzip vor. 

Als erstes sollte man sich die Frage stellen, ob der Partner oder sogar man selbst psychische Probleme hat. Diese führen nämlich immer früher oder später zu Beziehungsproblemen.

Man sollte sich fragen: Ist vielleicht folgendes im Spiel:

  • eine Persönlichkeitsstörung (zb. Borderline oder Narzissmus)
  • Perfektionismus
  • psychosomatische Probleme, wie Alexithymie (ist aber meistens mangelndes Selbstwertgefühl)
  • Alkohol oder Drogen
  • Depressionen, Burnout

Habe ich vielleicht negative Erfahrungen in der Kindheit gemacht, die zu Bindungsängsten führen? Dann sollte man auf jeden Fall herausfinden, welches Ereignis das gewesen sein könnte und die Programme in seinem eigenen Unbewussten mit verschiedenen Techniken umschreiben.

In den meisten Fällen lösen sich die Beziehungsprobleme für immer auf, wenn man es schafft, seien eigene Selbstwert zu stärken. Das Selbstwertgefühl und das damit verbundene Selbstbewusstsein sind essenziell, um eine funktionierende, erfüllende Beziehung aufzubauen und Probleme in der Beziehung für immer hinter sich zu lassen.