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40 wichtige Ratschläge von TOP-Coaches zu mehr Erfolg im Leben

Jeder von uns will weiter kommen im Leben, selbstbewusster und glücklicher werden. Der Coaching-Markt (Geschäft mit der Beratung) ist demnach sehr, sehr groß.

Ich persönlich bin der Ansicht, dass die meisten Coaching-Angebote den meisten Menschen wenig bringen, weil das eigentliche Problem immer wieder das mangelnde Selbstwertgefühl ist. Eine Studie zeigt, dass lediglich 1% aller Coaching-Teilnehmer, die zum Beispiel zu TOP-Coaches, wie Anthony Robbins gehen, wirklich ihre Ziele erreichen.

Dennoch gibt es 40 sehr gute Ratschläge, an die man sich halten kann, um nachhaltig mehr Erfolg und Selbstbewusstsein im Leben zu bekommen. 

1. Durchhaltevermögen: Wir Menschen neigen von Natur aus dazu, kurzfristige Befriedigung vor zu ziehen, weil wir zu einem sehr großen Teil von unserem Bauchgefühl (Gefühlswelt) und unseren Trieben gesteuert werden. Wenn sich zum Beispiel Ergebnisse in einem Lebensbereich, den wir verändern wollen, nicht in wenigen Tagen, Wochen oder Monaten einstellen, haben wir ganz klar das Gefühl: "Lass es, es funktioniert eh nicht." In der Praxis geben wir dann entweder auf oder suchen nach neuen Strategien, diese Ergebnisse zu erzielen. Wir geben also auf, Game Over und wieder von vorne anfangen.

Wir müssen dieses Gefühl, dass unsere Strategie nicht funktioniert (obwohl sie bewiesen ist) und/oder, dass das Ziel, die Veränderung, welche wir anstreben, nicht funktionieren kann, erkennen. Dann müssen wir es hinterfragen, einfach nicht auf dieses Gefühl hören und weiter machen. Durchhaltevermögen!

2. Liebe deine Stärken: Jeder Mensch hat einzigartige Stärken aber eben auch Schwächen. Im Bildungssystem aber auch in den Medien wird uns ständig eingetrichtert, dass wir in vielen Bereichen gut sein sollten und, dass äußere Werte, wie unser Aussehen/Erfolg, wichtig seien. Diese Einstellung ist bis zu einem gewissen Grad hilfreich, sich selbst zu motivieren. Meiner Meinung nach übertreiben es jedoch sehr, sehr viele Menschen damit unbewusst massiv. Dabei vergessen die meisten, dass es nicht darauf ankommt, ständig an Dingen zu arbeiten, die uns nicht leicht fallen, sondern lieber an unseren Stärken.

Beispiel: Einem Top-Model fällt es sehr leicht, äußerlich schön zu sein, sie hat jedoch sehr große Probleme damit, analytisch zu denken. Das TOP-Model hat sich aber sehr lange Zeit auf ihre Stärken konzentriert, was sie so erfolgreich gemacht hat. Genauso kannst du das auch tun. Vielleicht bist du im Bereich Mathematik schwach, kannst aber Menschen extrem gut durchschauen. Stärke deine Stärken, akzeptiere deine Stärken, wenn sie dir nicht wirklich im Weg stehen. Alles andere führt langfristig zu Selbstzweifeln und macht immer wieder depressiv. Fange damit vielleicht in einem Hobby an. Tue mal etwas, was du wirklich gut kannst und wenn du nicht wissen solltest, was es ist, finde es heraus. Ich zum Beispiel bin musikalisch und kann Dinge gut zusammenfassen. Das habe ich aber erst rausgefunden, als ich meine Stärken erkundet und viel ausprobiert habe.

3. Weiterentwicklung: Wenn wir uns nicht stets und ständig in einem Bereich, der uns wirklich liegt, weiterbilden, laufen wir Gefahr, lebenslang das Gleiche tun zu müssen. Dabei ist Wachstum teil unseres genetischen Codes, denn alles, was lebt, wächst und entwickelt sich weiter. Wenn wir uns eine Zeit lang nicht weiter entwickeln (oder in Bereichen weiter entwickeln, die nicht (mehr) zu uns passen), fühlt sich unser Leben sehr schnell sinnlos und leer an. Wie kann man das ändern? Tue privat aber am besten auch beruflich das, was dich wirklich begeistert und zu dir passt. Lies in diesem Bereich einige Bücher pro Monat (und vielleicht auch einige Seminare pro Jahr) und sammle neue Erkenntnisse - nicht unbedingt neues Wissen. Dazu kann man sich ein Ideen- und Erkenntnisbuch anlegen oder einen Blog schreiben.

4. Glaube nicht alles was du siehst: Oft scheinen Dinge wahr, die nicht wahr sind, weil wir zu analytisch denken oder unseren Bauchgefühlen zu stark vertrauen. Hinterfrage die Dinge objektiv. Ja, es kann schwer sein, nicht daran zu glauben, dass man attraktiv ist, wenn man ständig schlanke Frauen im Fernsehen oder auf Instagram sieht. Doch diese Gefühle musst du erkennen und hinterfragen.

5. Glaube nicht, was du gelernt hast: Glaubenssätze kommen oft aus unserer Kindheit, können aber auch durch Konditionierung (klassisch oder instrumentelle) Konditionierung entstehen. Es handelt sich hierbei um Grundannahmen, wie etwas in dieser Welt ist oder funktioniert. Diese Glaubenssätze müssen wir, in den Bereichen, die uns schwer fallen, aufspüren und nach und nach abbauen. Nur so können wir den Inhalt des Glaubens nicht mehr erleben.

Genauso schwer kann es sein, daran zu glauben, dass man Geld hart erarbeiten muss, wenn die eigenen Eltern genau das immer gesagt haben. 

6. Weisheit vor Wissen: Es ist nicht so wichtig, viel Wissen anzusammeln, sondern dieses Wissen in die Praxis umzusetzen, bzw. aus diesem Wissen Erkenntnisse zu sammeln und auf diese Weise klüger zu werden.

7. Gib 110%: Bei allem, was du tust, gib nicht 70% oder 200%, sondern 110%. Auf diese Weise garantiert man eine Weiterentwicklung und verhindert eine Überarbeitung.

8. Handle aus intrinsischer Motivation: Tue die Dinge nicht, um besser bei anderen anzukommen, sondern um deine Stärken und Wertvorstellungen besser zum Ausdruck zu bringen. Anfänglich wird man dadurch vielleicht gegen Wände laufen, langfristig wird es sich vielfach auszahlen.

9. Erfinde nichts neu: Um erfolgreich oder glücklich zu werden, musst du das Rad nicht neu erfinden. Selbst große, super-intelligente Wissenschaftler, wie Albert Einstein, sind durch die Verarbeitung von Informationen und ihrer Leidenschaft zum Thema, auf neue Erfindungen und Erkenntnisse gekommen. Dazu mussten sie jedoch wissen, wo ihre Stärken liegen.

10. Du musst nicht perfekt starten: Manchmal muss man eine Sache einfach in die Tat umsetzen und schauen, was passiert. Wenn das Ergebnis dann nicht perfekt ist, lernt man draus und macht es dann später besser.

11. Ziele setzen. Zielööö setzen und erreichen: Der Klassiker, den man in so vielen Büchern immer wieder findet. Und auch die Aussage, dass es sich hierbei um einen Klassiker handelt und man ihn in vielen Büchern finden kann, steht in manchen Büchern. Ist dann vielleicht mehr dran als die meisten denken? Ja. Denn Ziele geben unserem Leben eine Richtung, doch viele setzen sich keine wahren Ziele. Die meisten gehen zu logisch an die Sache ran. Bevor wir uns Ziele setzen können, müssen wir nämlich erst mal unsere wahren Wünsche kennen und diese kennt nur das Kind in uns, das nicht verlernt hat, zu träumen.

12. Lebe im Hier und Jetzt: Es ist extrem wichtig, im Hier und Jetzt zu leben, da dies das Portal in die Zukunft ist. Je nachdem, was du im Hier und Jetzt denkst und tust, bestimmt dein zukünftiges Leben. Egal, ob du mit 17 damit anfängst oder erst mit 40. Egal, ob du jetzt oder erst in 3 Jahren die Wirkung deiner Gedanken und Taten erkennen kannst. Was jetzt in deinem Kopf vorgeht, bestimmt deine Zukunft und was ich persönlich bei mir und anderen beobachtet habe, ist, dass langfristig anhaltend negative Gedanken uns meistens nicht weiter bringen, sondern langfristig behindern. Sie sind meistens ein Zeichen, dass wir etwas unternehmen müssen, um sie zum Positiven zu ändern. Gerade bei psychischen Problemen oder Schicksalsschlägen ist es unglaublich wichtig, ins Hier und Jetzt zu kommen. 

13. Genieße das Hier und Jetzt: Konditioniere und verinnerliche, den jetzigen Moment zu genießen und zu akzeptieren. Du hast diesen Moment durch deine eigenen Gedanken und Handlungen angezogen. Dafür solltest du Gott bzw. das Universum danken, indem du diesen Moment 100% annimmst. Das klappt unter anderem durch Entspannungsübungen, in denen man sich im Gefühl der Dankbarkeit übt.

14. Dankbarkeit: Ein weiterer Punkt, der zu mehr Selbstannahme und Selbstbewusstsein führt, ist die Dankbarkeit. Viele denken jetzt, dass es sich hierbei um eine Banalität handeln könnte. Genau dieser Gedanke führt dazu, dass wir die Dankbarkeit nicht 100% ernst nehmen. Dankbarkeit ist eines der Gefühle, die mehr von dem anziehen, wofür wir dankbar sind - bzw. mehr von dem, was sich auf dieser dankbaren Schwingung befindet, wenn wir unsere Ziele kennen. Das heißt, dass wir zum Beispiel für unsere derzeitige Partnerschaft dankbar sind, obwohl sie nicht perfekt ist (wir aber wissen, was wir uns in einer Partnerschaft erhoffen), werden wir langfristig diese Partnerschaft bekommen. Bei Lebensumständen, die nicht mehr erträglich sind, (wie eine toxische Beziehung, bei der Gewalt vorliegt), muss sich natürlich psychologische Hilfe geholt werden.

Spiritualität: Religion und Spiritualität spielt im Leben sehr vieler Menschen eine wichtige Rolle. Auch ich habe beides für mich entdeckt, denn ich bin persönlich der Überzeugung, dass Spiritualität Religion nicht ausgrenzt, wenn man richtig damit umgeht. Jedoch darf man es damit auch nicht übertreiben, es sollte eine zentrale Ergänzung zu vielen anderen Ergolgs-Tipps sein, wie zum Beispiel das Selbstbewusstsein.